Logo der Fa. Dyckerhoff AG  [B] Fallstudie: Optimierung Kernprozesse im Vertrieb (Prozessanalyse und Begleitung)

Kunde:Dyckerhoff AG

Ausgangspunkt:Starke Veränderungen im Markt und eine wachsende Internationalisierung des Geschäftes führen zu Herausforderungen im eigenen Unternehmen.

Ziel war es, mehr Transparenz und Produktivität zu erreichen.

Optimierungsbedarf entstand wegen mehrerer Umstrukturierungen: der Optimierung der Arbeitsabläufe und der Überarbeitung von Aufgabenbeschreibungen.

Lösungsansatz:Ausgangsbasis war das Konzept der "Lernenden Organisation" nach Gerald Lembke, der das individuelle Lernen als notwendige Ausgangsbasis unternehmerischer Entwicklung in den Fokus gerückt hat.

Der Lösungsansatz bestand konkret in der Erarbeitung einer Veränderungsstrategie, an der alle Mitarbeiter incl. Führungskräfte aktiv beteiligt wurden.

Der mitarbeiterorientierte Ansatz verfolgte von Anfang an ein hohes Commitment der Beteiligten und damit eine starke Berücksichtigung des operativen Geschäftes.

Vorgehen:Grundlage für einen ersten dreitägigen Workshop waren zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarte Projektziele.

Der Workshop ergab erste Primärfelder der Handlungsoptimierung. Diese wurden mit der Methode des "LearnAct Case Cross Designs" bearbeitet – mit dem Ziel, eigenständig erarbeitete Verbesserungen unter den Mitarbeitern schnell zu evaluieren und zu vereinbaren.

Eine Übersicht und das Verhältnis unserer Serviceleistungen stellen wir Ihnen in dem
Netzdiagramm zur Verfügung.
Dem können Sie entnehmen, dass der Qualifizierungsanteil stark ausgeprägt war.
Zudem sind diese Workshops einem übergeordneten Ausbildungsprogramm für
junge Führungskräfte zugeordnet.

Eine anschließend gezielt konzipierte und durchgeführte Prozessanalyse durch mitarbeiterorientierte Interviews und die darauf folgende Erfassung in einem speziellen Prozessanalyse-Tool erbrachte nach kurzer Zeit konkreten Handlungsbedarf für das obige Ziel.

In weiteren kleinen (!) und moderierten Teamsitzungen konnten gemeinsam Veränderungsprojekte diskutiert und entschieden werden.

Die Durchführung dieser Projekte wurde so konzipiert, dass sie zumeist von den Mitarbeitern selbst durchgeführt werden konnten. Ansprechpartner seitens des Auftragnehmers standen auf Abfrage schnell für alle Aufgaben bereit und sorgten für schnelle Umsetzung in den Arbeitsalltag.

Ergebnis:Die Produktivität ist durch eine Konzentration aller vorhandenen Ressourcen auf die Kernprozesse deutlich gestiegen.

Die Unzufriedenheit über Arbeitsabläufe ist gesunken, die Motivation für die Zukunft gestiegen.

Angst über den Arbeitsplatzverlust war ein ständiger Begleiter. Eine offene Kommunikation und das Erklären der Prozessschritte seitens des Auftraggebers und seitens des Auftragnehmers konnten die Angst nicht nehmen, aber die Veränderungen Schritt für Schritt kalkulierbar machen.

Mitarbeitern und Führungskräften steht ein Mehr an Transparenz zur Verfügung. Der Blick für den ganzen Unternehmensbereich wurde gestärkt, Verständnis für andere Abteilungen gefördert, die Mentalität für die notwendigen Veränderungen weitgehend initiiert und gefestigt.